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Schülerbeförderung PDF Drucken E-Mail

Mit Einführung der Gesamtschulen in den 70-er Jahren sind wir mit der Schülerbeförderung beauftragtvon verschiedenen Schulverbänden im Landkreis Aichach/ Freidberg und Dachau Täglich bringen wir hunderte Kinder und Jugendliche sicher zur Schule und wieder nach Hause.

Regeln für den sicheren Schulweg mit dem Bus !

1. Die allerwichtigste Regel:
Niemals - niemals - vor oder hinter dem haltenden Bus über die Straße laufen! Immer warten, bis der Bus abgefahren ist, erst dann kann man genau sehen, ob die Fahrbahn frei ist.

2. Rechtzeitig von zu Hause losgehen.
Kinder, die auf dem Weg zur Haltestelle hetzen müssen, achten nicht genug auf den Straßenverkehr.

3. Nicht toben, laufen, fangen spielen an der Haltestelle.
Denn dabei kann ein Kind leicht auf die Fahrbahn geraten.

4. Ranzen und Taschen in der Reihenfolge abstellen, in der man an der Haltestelle angekommen ist.
Damit ist dann schon die Reihenfolge beim Einsteigen klar, niemand braucht an der Tür zu drängeln.

5. Mindestens 1 Meter Abstand zum heranfahrenden Bus halten.
Das ist wichtig, denn in einer Haltebucht schwenkt die vordere Ecke des Busses seitlich aus.

6. Nicht gegen die Bustüren drücken.
Bei Druck blockieren sie automatisch und öffnen sich erst recht nicht.

7. Beim Einsteigen nicht drängeln.
Sonst besteht die Gefahr, daß Kinder stolpern und stürzen.

8. Die Fahrkarten schon vor dem Einsteigen bereithalten und dem Busfahrer unaufgefordert vorzeigen.
Dann gibt es keinen Stau und keinen Zeitverlust und niemand braucht ungeduldig zu werden.

9. Im Bus Ranzen und Taschen auf den Boden stellen oder auf den Schoß nehmen.
Mit Ranzen auf dem Rücken sitzt man schlecht und unsicher. Taschen gehören nicht in den Mittelgang - Stolpergefahr! - und nicht auf die Sitzplätze, denn andere möchten auch sitzen.

10. Muß man während der Fahrt stehen, hält man sich gut fest.
Wenn man im Bus umherläuft oder steht, ohne sich festzuhalten, ist man bei einer Gefahrbremsung besonders verletzungsgefährdet.

11. Beim Aussteigen aus dem Bus auf Radfahrer achten.
Denn nicht alle Radfahrer nehmen Rücksicht auf aussteigende Fahrgäste.

12. Keine Angst vor den automatisch schließenden Türen.
Man kann nicht eingeklemmt werden. Bei Widerstand öffnen sich die Türen von selbst.

13. Zerstörungen und Verschmutzungen dem Fahrer melden.
Solche Schäden sind teuer und wirken sich auf die Fahrpreise aus.

14. Nothämmer sind keine Andenken.
Diebstahl ist keine Kleinigkeit. Beim Unfall können fehlende Nöthämmer schlimme Folgen haben.

15. Eine Bitte an die Eltern:
Wenn Sie Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule oder nach Hause fahren, parken Sie bitte nicht an den Haltestellen. Sie behindern die Busse und, schlimmer noch, die aus- und einsteigenden Kinder. Warten Sie mit Ihrem Auto bitte nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite - das verleitet Kinder dazu, sofort nach dem Verlassen des Busses über die Straße zu rennen.

 
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